Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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irgend ein Zuſchauer, der kein perſönliches Intereſſe bei der Sache gehabt hätte, bei der Scene geweſen, er hätte ohne Zweifel bemerken müſſen, daß die Achtung, welche Wigwell und Slack gewöhnlich Hamlyn und Compagnie gezollt hatten, bereits auf Oberſt Hamilton, den Reich⸗ ſten der ganzen Geſellſchaft übergegangen war.

Nachdem Spilsby Henry Hamlyn und ſeinen ehr⸗ würdigen Begleiter achtungsvoll begrüßt hatte, hob er folgendermaßen an:„es macht mir den tieſſten Kummer, daß ich ſagen muß, die Sachen hier haben ein weit ſchlimmeres Ausſehen, als die Schilderung erwarten ließ, die ich Ihnen, Herr Oberſt! geſtern Nacht von denſelben entwarf. Verſchiedene Verſicherungen, auf die ich ganz ſicher rechnete, fehlen unerklärlicher Weiſe. Nun bin ich zwar durchaus nicht im Zweifel: wenn Herr Hamlyn wieder geſund geworden iſt, ſo wird es ihm leicht mög⸗ lich ſein, uns über die Art und Weiſe, wie er über dieſelben verfügte, aufzuklären, aber für den Augenblick ſind wir über dieſelben völlig im Dunkeln. Aus Win⸗ ken, welche mir Andreas Harrington und ſein Bruder gab, habe ich Grund, voll Sorge zu ſchließen, daß der Zulauf zum Hauſe mit der gleichen Stärke anhalten wird, und daß die ſchlimme Kunde von Hamlyns Tod durch eigene Hand, welche ſchon in der letzten Nacht zu unſeren Correſpondenten auf dem Lande gekommen iſt, der Poſt ſchweres Geld eintragen wird. Herr Bernhard Hamlyn iſt noch nicht in die Stadt gekommen, und ich habe bloß zwanzig tauſend Pfund Sterling und Etwas darüber, mit denen ich nun die Bank öffnen ſoll.“

Auf dieſe Kunde hin ſchauten die zwei Advokaten einander mit der Miene der ſtarrſten Verwunderung an; die zwei Onkel Henry's blickten voll bekümmerten Mit⸗ leids auf ihn; der Mäckler und ſein Geſellſchafter hoben ihre Augbrauen in die Höhe und murmelten etwas Unverſtändliches auf die Knöpfe ihrer Stöcke.

Andreas Harrington ſagte in entſchiedenem Tone: „In dieſem Falle die Bank zu öffnen, wäre Verrückt⸗

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