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ander, in welcher die Angelegenheiten ſeines Vaters
ſeien, und ſtellte ihm vor, es ſei unumgänglich noth⸗ wendig, daß man ohne Verzug Maßregeln dagegen er⸗ greife. Zu ſeiner großen Verwunderung brachte die ſchreckliche Kunde bei Hamlyn nur ſehr wenig Unruhe hervor. Entweder kannte er die Ausdehnung der Ge⸗ ſchäfte ſeines Vaters ganz und gar nicht, oder hatte der Schlag den ihm ſeines Vaters Unglück im Duelle bei⸗ gebracht, ihn völlig betäubt. In der That! er ſah ſo zerſtört aus, und war mit dem Gedanken an ſeines Vaters Gefahr ſo ganz und gar beſchäftigt, daß Oberſt Hamilton es für ſeine Pflicht hielt, zwei Punkte zu be⸗ rühren, über welche er im erſten Augenblick aus Behut⸗ ſamkeit und Gewiſſenhaftigkeit geſchwiegen hatte. Er ſprach davon, daß die Wohlfahrt ſeiner Mutter und ſeiner Schweſter gefährdet ſeien, er ſprach von der Schmach, welche wohl auf den Namen ſeines Vaters fallen könne.
Nun rief Henry aus:„Wohlan! ſo wollen wir gehen! Keinen Augenblick haben wir zu verlieren. Wir wollen eilends zur Eity gehen. Vergeblich bemühte er ſich ſeine diſſolute Kleidung und ſeine zerſtörten Blicke zu ordnen. Er führte den Oberſt, der das Haus eilends verlaſſen wollte, nach unten in das Ankleidezimmer ſeines Vaters, neben dem Schreibzimmer, wo das Frühſtück bereit ſtand. Jeder von ihnen trank ſtehend eine Taſſe Thee, ſodann fuhren ſie in einer Miethkutſche auf die City.
Die Straßen waren beinahe noch ohne Menſchen. Die Läden öffneten nach und nach ihre Fenſter, als ſie ſich einem Quartiere der Stadt näherten, in welchem viele Handelshäuſer waren. Das regſame Treiben in den Läden gab auch den Straßen, welche eine Stunde zuvor blos vom Auswurfe der Stadt und von der Poli⸗ zei bevölkert geweſen waren, ein gewiſſes lebendiges,
anſtändiges Ausſehen wieder. Als ſie die Lombardſtraße erreichten, und dieß war, ehe es auf der Glocke der „Kirche zum heiligen Grabe“ fieben Uhr geſchlagen
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