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in ein ſolches Hauptregiment zu ſtecken, damit er die Trophäen von den ſtilleren Bemühungen ſeines Vaters im Triumphe in der Welt herumtrage. Ich freue mich, im Gedanken an unſere Mahlzeit, mein theurer Oberſt! Es kam mir noch nie der Gedanke, daß ich die geſell⸗ ſchaftlichen Verhältniſſe eines Herrn, wie Hamlyn, hin⸗ ter den Couliſſen ein wenig in Augenſchein nehmen könnte. Ich bin in der That hoch erfreut, daß ich das häusliche Leben eines ſo wichtigen Standes, wie die Handels⸗Ariſtokratie dieſer Kaufmannsſtadt iſt, mit an⸗ ſehen ſoll.““
Wäre Lord Dartford dabei geweſen, er hätte ohne Zweifel das pomphafte Manifeſt des werthen alten Ge⸗ nerals, deſſen Ideenkreis nicht wohl über ſeine ſchotti⸗ ſchen Hochlande hinausging, mit dem Ausrufe:„Hört! hört! hört!“ belohnt. Dem Marquis hätte es gewißlich ſonderbar genug gedäucht, daß um halb ſieben Uhr dieſes Tages Generallieutenant Sir Robert Maitland, K. C. B., einen Freund, von deſſen Eriſtenz er vor drei Tagen noch Nichts gewußt hatte, in ein Haus zu Tiſche be⸗ gleitete, welches er zuvor noch nie betreten hatte. Doch der Zauber der Vertraulichkeit, welchen die Treuherzig⸗ keit Oberſt Hamiltons in Stand zu bringen wußte, be⸗ wirkte, daß Keinem der Geſellſchaft Etwas an der Sache als ſonderbar erſchien.
Sie waren die erſten, welche bei Herrn Hamlyn eintrafen; denn der Oberſt freute ſich darauf, Miſtreß Hamlyn und ihrer Tochter die Hand zu drücken. Als⸗ bald unterhielt er ſich mit der erſtern, und zwar ganz leiſe, über die Neuigkeiten, welche ſie von Cambridge erhalten hatte. Sir Robert beantwortete Lydias Fragen über die neueſten Nachrichten der Hunde von Ormeau und der Jagd, welche ihr Bruder mitgemacht hatte. Sie ſagte natürlich Nichts von Marquis Lord Dartford, der ja auch bei der Jagd geweſen war; aber da die zwei jungen Männer wirklicher Zeit ſelten hundert Ellen


