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ſchönen, an den Gränzen der Tartarei erfochtenen Siege hörten, der inſoweit wichtig war, als er den Stand der Staatspapiere von 74 ⅛ auf 74 ¼ hob, drückte Hamlyn ſeinen ernſtlichſten Wunſch aus, ſie möchten ihm die Ehre erweiſen, und auf Cavendiſh⸗Square mit ihm ſpei⸗ ſen, da ja ihr Geſchäft gut abgemacht ſei; ſie möchten ja nicht, wie ſie gedroht hätten, um vier Uhr mit der Poſt wieder auf das Land hinaus fahren. Er ſagte, er erwarte ein Paar Freunde, einen oder zwei ausgezeichnet unterhaltende Herren. Es würde ihm das herzlichſte Vergnügen machen, wenn er dieſen Leuten Gelegenheit verſchaffen würde, eine für alle Freunde der Humanität ſo wichtige Bekanntſchaft zu machen, wie die mit Sir Robert Maitland von Glen Coil ſei.
Der alte General war durch ſolch ausnehmend ſchmeichelhafte Huldigung entzückt, und der Oberſt wollte es nicht anders haben, als mit Herrn Hamlyn ſpeiſen. Am vorigen Abend waren ſie ſpät angekommen, und hatten bis jetzt noch keinen ihrer Plane für ihren Beſuch in London in's Werk geſetzt, die beiden ausgenommen, daß ſie bei ihrer Geſellſchaft geſpeist hatten und im Theater geweſen waren, und Oberſt Hamilton wollte gar zu gerne, ehe er auf das Land zurückkehrte, bei ſeiner Freundin, der Frau des Bankiers, einen kleinen Beſuch machen.
Darum war es Herrn Hamlyn leicht, die Zuſtim⸗ mung beider zu erhalten.
„Bei meinem Leben! ich traf niemals mit einem angenehmeren und gemüthvolleren Mann zuſammen,“ rief Sir Robert aus, als ſie zum Weſtende der Stadt zurückfuhren.
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„Ein ſehr merkwürdiger Mann iſt es, Sir, ein
Mann von den ausgebreitetſten Kenntniſſen! Ich denke, Sie ſagten, ſein Sohn ſei beim blauen Regimente. Ich freue mich, es zu hören. Dieſes Regiment iſt eines der ſchönſten Schloßregimenter. Ich freue mich, zu ſehen, daß ein Mann, der ſein Leben und ſeinen Geiſt am


