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fernte ſich eilig. Nun zauderte Spilsby nicht länger, den aufgeregten Bankier damit bekannt zu machen, daß — Oberſt Hamilton und ein anderer Herr draußen auf ihn warte.
Ein ſchwerer Stein ſiel Herrn Hamlyn vom Herzen. Er wünſchte, Spilsby möchte ſie augenblicklich herein⸗ führen. Ehe aber dieſer Zeit hatte, ſeinen Befehl aus⸗ zuführen, waren die Herren ſchon da, und er eilte in das Nebenzimmer, wo er mit ausgebreiteten Händen den am meiſten geſchätzten ſeiner Freunde bewillkommnete, der Sir Robert Maitland bei ihm einführte. Im nächſten Augenblicke ſaßen alle drei bereits in des Bankiers Zimmer. Oberſt Hamilton, der, wie wir wiſſen, die Kunſt ver⸗ ſtand, im Nu mitten in die Sachen einzugehen, war bereits mitten in dem auch auf Ormeau beſprochenen Kapitel über Politik und Finanzen.
„Wenn Sie neulich Watty von mir reden gehört haben, ſo erwarteten Sie mich wohl heute nicht hier, mein theurer Hamlyn?“ rief er aus.„Sie glaubten wohl nicht, ich werde meine Quartiere in einem Lande verlaſſen, das von Milch und Honig überfließt, um halb verrückt nach London zu rennen, und an Ihren mächtigen Geldkiſten meinen Kopf zu zerbrechen? Ich habe Ihnen einen Freund gebracht, das heißt einen guten Kunden, was die beſte Art von Freund iſt, welchen nöthig hat, daß Sie es ihm machen, wie uns Allen, und ihn fünf⸗ undzwanzig Schillinge mit einer Guinee ſinden laſſen.“
NRichard Hamlyn wußte für den Augenblick bei dem Fremden nicht, mit wem er es zu thun hatte, und glaubte nur halb und halb, daß die Vorſehung ihm einen zweiten offenherzigen alten Soldaten zuſenden werde, von Bankiergeſchäften nicht mehr wiſſe, als eine Patrontaſche. Doch war er zu ſeiner Freude davon überzeugt, daß die letzten Worte, die der Oberſt geſprochen hatte, gewiß einen guten Eindruck auf ſeinen neuen Kunden gemacht haben werden; und fing nun an, ſich nach dem Befinden von Miſtreß Hamilton zu erkundigen, in der Hoffnung


