Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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allgemeine Notizen in Betreff ihres Beſuches aus einem oder beiden Herrn herauszulocken.

Der Verſuch glückte. Der Fremde unterſtützte den Oberſt in der Beantwortung der Frage des Bankiers, und ſpielte darauf an, daß ſeine Tochter, Lady Coſſing⸗ ton, bei welcher wirklich Miſtreß Hamlyn ſei, zu Ormeau als Freundin und Geſellſchafterin für ſie beſorgt ſei. Auf dieſe Weiſe erſah Hamlyn, daß er es mit Sir Robert Maitland zu thun hatte, eine Entdeckung, welche ihn entzückte.

Wenige Dinge konnten ihm erfreulicher ſein, als der Umſtand, daß der Herzog und die Herzogin von Elvaſton, das Gegenſtück von den übermüthigen Per⸗ ſonagen Hyde's, auf dieſe Weiſe mit ihm in Berührung kamen. Unter dem Schutze von Ormeau konnte er auf Barlow von Alderham herabſehen, Gratwycke von Grat⸗ wycke Trotz bieten, und gegen die vereinte Edelmann⸗ ſchaft in der ganzen Grafſchaft Stand halten. Kurz, Nichts war ihm angenehmer, als die Bekanntſchaft mit dem Fremden, vermittelſt deſſen, wenn er(Hamlyn) ihm Dienſte leiſtete, ſich die Dankbarkeit der Lady Coſſington und die Gunſt der Elvaſtons für die Zukunft erwerben konnte.

Nachdem Sir Robert ſeine Angelegenheiten halb erörtert hatte, ſetzte Hamlyn Sir Roberts Aaſprüche auf die Priſengelder von Bhurtpore nieder. Dabei be⸗ merkte er, dieſe Anſprüche erfordern von Seiten Sir Roberts ein zu Gunſten Hamlyns eidlich erhärtetes Zeugniß, und von Seiten eines Advokaten eine förmlich ausgefertigte Vollmacht. Dann könne Hamlyn und Compagnie das ganze Geſchäft anfangen und zu Ende bringen. Hamlyn werde das Geſchäft ſo gut zu betrei⸗ ben wiſſen, daß die Priſengelder denen, welche gerechte Anſprüche auf ſie haben, zur gehörigen Zeit ausbezahlt würden..

Die Geldintereſſen von den Mündeln Sir Roberts wurden mit gleicher Lebendigkeit, die Anſprüche Sir