Teil eines Werkes 
5. - 8. Bdchn (1846)
Entstehung
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dieſe Reihe von Unglücksfällen bei ihr hervorgebracht worden war, kaum hatte ſte angefangen, wiederum im Leben die Wonnen des häuslichen Gluͤckes zu empfinden, welche bei der Blüthe der Jugend und Schönheit ſelten erlöſchen, als ſich ihr auf einmal ein Weſen in den Weg warf, welches die Gaben im Ueberfluß beſaß, die ihre Einbildungskraft auf ſich ziehen, und ihr Herz feſſeln konnten. Denn die junge Wittwe hatte bereits voll Schmerz die Entdeckung gemacht, daß ihre Stellung in der menſchlichen Geſellſchaft eine einſame, abgeſchiedene ſei. Die leidenſchaftliche Liebe, deren Gegenſtand ſie ſeit mehreren Jahren geweſen war, diente allein dazu, ſie für ihre gegenwärtige Einſamkeit empfindlicher zu machen; und als der junge feurige Mann, mit welchem ſie uner⸗ warteter Weiſe im häuslichen Kreiſe der Lady Burlington in Berührung kam, ſich ihrer Schönheit mit ſolch tiefer Unterwürfigkeit widmete, als in beſſern Tagen der edle, zurückhaltende Dulder, welchen ſte in das Grab hatte ſinken ſehen, war das einzige Hinderniß ihrer Hoffnung auf wiederkehrende Glückſeligkeit, daß der Mann, welcher eine ſolche Leidenſchaft für ſie hegte, und vermöge der höchſten natürlichen Anlagen dazu geſchaffen war, ſeine Vorzüge zu ſeinem höchſten Nutzen zu verwenden, der Sohn ihres Feindes, der künftige Nachfolger des Bankiers Hamlyn war.. Alles dasjenige, was ſie im erſten Augenblicke ge⸗ fürchtet hatte, ſollte, wie nach dem Ausſpruche des Schick⸗ ſals, ſich ereignen. Sie hatte voraus geſagt, Hamlyn werde zu ſchwach ſein, um dem eiſernen Willen ſeines Vaters Widerſtand leiſten zu können. Sie hatte ihm angekündigt, wenn er wieder in England ſei, werde er genöthigt ſein, ſich mit einem Berufe und mit einer Laufbahn abzugeben, welcher ihr ſo zuwider ſei, daß ſie es nie über das Herz bringen könnte, ſich mit einem Manne zu vermählen, der ſich mit dieſem Geſchäfte ab⸗ geben würde. Auf dieſe Weiſe genöthigt, ihre Hoffnungen von Glüͤckſeligkeit abzuſchwören, fühlte ſie ſich wider

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