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hat die weibliche Würde der Miſtreß Hamilton nicht, noch weniger das natürliche Gefühl und die ungelehrte Grazie Ihrer Schweſter Lydia. Nebenbei geſagt, Ham⸗ lyn, ich wette mit Ihnen ein Pfund, wir bekommen eine Einladung nach Hyde, ehe es morgen um dieſe Zeit wird.“
„Ich will das Geſetzte verdoppeln, wenn Sie die in Frage ſtehende Einladung annehmen, im Falle, daß ſie kommt,“ ſagte Walther.
„Wie? wir haben uns ja doch bei dem alten Oberſt eingeladen, und ich habe den ernſtlichen Gedanken, ich wolle die Löwen⸗Jagd wieder aus ihm herauskriegen. Ich verſuchte, dieſe Erzählung dem alten Kaplan Bucking⸗ ham auf meinem Schloſſe wieder zu geben. Aber ich denke, ich machte die Sache nicht recht, denn ich konnte ſeine Perrücke nicht in die Höhe bringen, wie die der Lady Rotherwood und Lord Rotherwoods in die Höhe ſtiegen, als ſie Oberſt Hamilton zuhörten.“
„Sagte ich Ihnen die Sache nicht voraus?“ rief der Marquis aus, als am nämlichen Abend die beiden jungen Herren von den Vernons Einladungskarten er⸗ hielten.„Ich wünſche, Alberich hätte heute Morgen ſein Kinn uͤber die Gartenzäune des Schloſſes Burling⸗ ton herüber geſtreckt, ehe er nach Schloß Hyde die Nach⸗ richt von unſerer Ankunft brachte. Geſegnet ſei das genannte Rittergut unter den Nationen! es gibt uns einen unläugbar guten Entſchuldigungsgrund gegenüber von dieſem gefälligen Volke, wie die Vernons ſind, an die Hand.“
Mit der hochſten Freude gab Lord Dartford in ſei⸗ ner Antwort an die Vernons eine ſrühere Einladung als Entſchuldigungsgrund dafür an, daß er die von Hyde ausſchlage, und Walther konnte kaum einen Seufzer unterdrücken, daß er aus dem gleichen Grunde wegblei⸗ ben mußte. Es war ihm beinahe zu kräufkend, daß er einen Beſuch auf Hyde in Begleitung des Marquis von Dartford ausſchlagen ſolle. Sein neulicher Beſuch auf


