Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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ſprach.„Hier hätte die Chaiſe feſtſitzen müſſen, bis die Königin das Parlamenthaus erreicht hätte; früher hätte man gewiß auf kein Mißverſtändniß Rückſicht genommen.“

Der Oberſt war nun gewiß, er werde ſeinen jungen Freund finden. Deßhalb richtete er nun ſeine ganze ungetheilte Aufmerkſamkeit auf die Feierlichkeit; auch ließ ihm das betäubende Geſchrei, welches jetzt in den Lüften erſchallte, wenig Zeit und Muße, um Betrach⸗ tungen anzuſtellen. Unter den Herzen rings um ihn, welche in dieſem Augenblicke von der Scene lebhaft ergriffen waren, und voll Begeiſterung ſchlugen, gab es vielleicht keine zwei, welche von höherem edlerem Feuer für König und Vaterland ſchlugen, als Oberſt Hamilton und der biedere Herr Paſtor..

Nachdem die Leibgarde zu Pferd den Zug geſchloſſen hatte, und gegen Whitehall zu rückte, rief der Oberſt aus:„nun wollen wir nach dieſem liederlichen Burſchen, nach Meiſter Henry fahnden.“

Die Gruppe der Gefährte, welche ſich wieder zeigt, als die da zwiſchen hinein gerathenen Gegenſtände ver⸗ ſchwanden, hatte ihre Stellung geändert. Eine Mieth⸗ kutſche nahm nun die Stelle der gelben Chaiſe ein, und der Karren eines Butterhändlers war das nächſte Ge⸗ fährte, das dem Oberſt vor die Augen trat. Es waren Gefährte in Menge da: grüne, braune, ſcharlachrothe, blaue, gelbe, aber nicht die gelbe, nicht die zugleich armſelige, zugleich noble Chaiſe, welche den Gegenſtand ſeines Suchens enthielt.

„Beim heiligen Georg! ich glaube, der Burſche iſt mir wieder entwiſcht,“ rief der Oberſt Hamilton un⸗ willig aus.

„In der That! ich befürchte, wir haben die Spur von ihm verloren,“ entgegnete der Herr Paſtor, welcher dem Antrieb ſeines Genoſſen gehorchte, und dem Strome von müſſiggängeriſchen Leuten folgte, welche ſich gegen die Cokſpurſtraße zu drängten.„Es wird uns kaum gelingen, die gelbe Chaiſe wieder aufzutreiben.“