Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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„In welcher beim Teufel! der liederliche Burſche war?“ erwiederte Oberſt Hamilton.„Sahen Sie, Herr Paſtor, wer mit ihm fuhr?“

„Zwei Damen in tiefer Trauer.“

„Wie? eine Lady mit einem ausnehmend feinen Zug im Geſichte, in einer ſchwarzen Sammethaube?“ fragte weiter der Oberſt.

„Richtig!“

„Ich bemerkte ſie, als die Chaiſe an uns vorüber fuhr, um ſich irgendwo aufzuſtellen. Doch vermuthete ich durchaus nicht, der junge Burſche in ihrer Geſell⸗ ſchaft werde wohl Hamlyns Sohn ſein. In dieſem Augenblick hätte ich mit meiner Hand beinahe ſeinen Rockärmel berühren können; ſo nahe war er mir. Beim heiligen Georg! es iſt zu ſehr Schade!“

Um den Gedanken des Oberſt eine neue Wendung zu geben, ſchlug Doktor Markham vor, ſie wollen mit Einander zu Minart gehen, um nach Miftreß Robert Hamilton zu fragen. Der Oberſt hatte übrigens John⸗ ſton bereits in der gleichen Sache dorthin beordert, und dieſer brachte die unwillkommene Nachricht zurück, daß eine Lady mit dieſem Namen weder dort ſei noch dort erwartet werde. 1

Doch hatte man noch nicht nöthig den Muth ſinken zu laſſen. Die zwei geſelligen Leute waren bemüht, den Morgen mit verſchiedenen nichtigen Beſuchen und mit der Betrachtung mancher intereſſanten Gegenſtände zuzubringen. Doktor Markham wünſchte, den Reſt des Tages mit einer Schweſter ſeiner Frau zuzubringen, welche in der Gegend von Ruſſel⸗Square verheiratet war, und welcher er bereits ſeine Ankunft in der Stadt gemeldet hatte. Der Oberſt ſpeiste bei ſeiner Geſell⸗ ſchaft, wo er die Freude hatte, zu bemerken, daß die überorientaliſche Küche derſelben doch keine ſo gute Mongopaſtete, wie Goody Johnſton zubereiten könne.

„Sehen Sie doch hierher, mein theurer Doktor! Sehen Sie doch dahin, wo ich hin ſehe,“ rief er aus,