Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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ich ſehe, daß Sie mit Lady Burlington in Correſpondenz ſind, welche, wie ich denke, gewiß Kummer und Aerger genug darüber hat, daß ſie genöthigt iſt, ihr ſchönes Gut wegzugeben, wünſche ich, Sie möchten ihr doch ſagen(denn ſolche Sachen laſſen ſich nicht ſo gut in einem ſechs und acht Pfennige koſtenden Brief mitten unter den Alldieweilen und Sintemalen der Rechtsge⸗ lehrten leſen, als mündlich ſagen), daß wenn im Dorf ein Paar arme Schlucker leben, welche ſie gerne verſorgt hätte, oder wenn ſie ein Paar Lieblingspflanzen in den Treibhäuſern an einen Freund weggeben wollte, ſie mir bloß einen Wink zukommen laſſen möge, und daß ihr Wille erfüllt werden ſolle. Ich ſah eine ſchöne Neu⸗ fundländer Dogge um die Wohnung der Bedienten ſchlei⸗ chen; ſie ſah aus, wie wenn ſie gewöhnlich verzärtelt worden wäre, und einen Freund verloren hätte. Dabei ließ Pintſcher ſich einfallen, die Ohren zu ſpitzen, weil ich ihr auf den Kopf patſchte.“

„Armer Carlo!“ murmelte Lydia, der alte Lieb⸗ lingshund Sir Rogers! in der That, er ſucht Lady Burlington.“

„Gut, denken Sie daran, und ſagen Sie ihr, er werde nicht an die Kette kommen, ſondern dürfe auf dem Gute frei laufen. Carlo ſoll ſich hier immer noch zu Hauſe fühlen.

„Es wäre für die Lady zu mühſam geweſen, ihn mit ihren Kindern als Reiſegefährten nach Neapel zu nehmen,“ bemerkte Frau Hamlyn. Ich wäre froh, wenn ich ihm in Dean eine Heimat und die Hündin dazu, Lady Burlingtons Lieblingshündin, geben könnte, aber Herr Hamlyn war der Lady bei ihrer Abreiſe nicht gut und ich wagte deßhalb nicht, die Sache in Vorſchlag z3u bringen. Ich denke, Lady Burlington ſprach ihm zu viel in ſeine Anordnungen als Teſtaments⸗Vollſtrecker.“)

„Das heißt ſo viel: ſie dachte, wie ich meine, was ihrem Sohne gehöre, gehöre ihr, und was ihr gehöre, gehöre ihr eigen. Die zwei beſten Freunde, welche e