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hätte mein altes Herz gebrochen. So müßt Ihr eben ſehen, wie Ihr mit mir auskommt. Wir ſind nun die nächſten Nachbarn. Unſere Parkthüren ſtehen auf das Naheſte bei einander und wir könnten einander über den Zaun hinüber die Hände ſchütteln.
„Wir ſehen oft einen großen Theil der Burlingtons bei uns,“ erwiederte Frau Hamlyn mit bekümmertem Blicke.„Zu Lebzeiten des armen Sir Rogers verging kein Tag, ohne daß wir zuſammenkamen. Als es Lady Burlington unmöglich wurde, während der Minderjährig⸗ keit ihres Sohnes das Gut zu behaupten, wäre es mir lieber geweſen, hätte man es ohne Pächter gelaſſen, als daß ich in den Zimmern meiner Freundin einen Frem⸗ den ſehen ſollte. Ich hatte übrigens ein wenig Hoff⸗ nung, an Ihnen einen Pächter zu bekommen. Sie ſind beinahe die einzige Perſon, welche ich mit Freuden im Reſte meiner verlorenen Freunde willkommen heiße.“
„Ich danke Ihnen, ich danke Ihnen,“ rief der Oberſt aus.„Es gibt mir großen Troſt, wenn ich mit Ihnen ſprechen kann. Man weiß, was Sie ſagen, geht Ihnen von Herzen, ſonſt wäre mir bange, Sie möchten wohl immer in der Tiefe Ihres Herzens murmeln;: Werde ich dieſen alten Seemann niemals los? Bleibt er für alle Ewigkeit mir auf den Ferſen?“
3„Ich bin gewiß, Oberſt Hamilton, Sie werden nie⸗ mals an einem unziemlichen Worte oder Gedanken von Seite der Mama zu erſchrecken haben,“ ſprach Lydia in beinahe bekümmertem Tone.
„Auf alle Fälle, denke ich, werden Sie unter den Brummbären ſein,“ erwiederte der alte Mann, indem er ſich lächelnd gegen ſie wandte; denn mein Freund Hamlyn hat entſchieden, anſtatt daß Ihr Alle bis zum Ende der Saiſon in London bleiben ſollet—“ er hielt inne, wie wenn er ſich ſträubte, das über ſie verhängte Schickſal zu enthüllen.
„Was habe ich mit der Londoner Saiſon zu ſchaffen?“*
ſagte Miß Hamlyn, indem ſie die Achſeln zuckte. Harriet
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