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Hypochonder ſei und empfiehlt die Bäder Brighton oder Celtenham. Oberſt Hamilton iſt ſelbſt der Meinung, daß London nicht für ihn paſſe.“
„Abgeſchmackt! London iſt einer der geſundeſten Plätze auf der Welt. Portland⸗Place liegt ſehr hoch und ſteht auf Felſengrund.“
Wie mir ſcheint iſt eher ſein Gemüth als ſeine
„
Geſundheit angegriffen. Meinſt Du nicht, Sophie, daß
London keine hinreichend angenehme Reſidenz für einen Mann iſt, welcher in den letzten fünfzig Jahren mit einem kranken Weib, aus einer Colonie bei den Gentoos, ganz allein und zufrieden lebte?“
„Das gibt gerade einen Grund für ihn ab, ſich in ſeinem hohen Alter nach einer angenehmen Wohnung umzuſehen. Ich theile beinahe ſeine Meinung,“ fügte Frau Hamlyn hinzu,„auf dem Lande würde er glück⸗ licher ſein.“
„Du haſt ihm alſo den Rath gegeben, ſich in Brigh⸗ ton oder Geltenham niederzulaſſen, wo ein Mann ſeiner Art ſogleich von Schmarozern umringt wird, ein Um⸗ ſtand, welcher unſern Kindern ernſthaften Schaden zu⸗ fügen würde.“
„Ich nenne Brighton oder Geltenham nicht„das Land.“ Das Aeußerſte, auf das ich anſpielte, war das, er könnte dieſen Winter in Dean⸗Park bei uns glück⸗ licher ſein.“
„Ich erzählte Dir zuvor, Hamilton hat ein wichti⸗ ges Geſchäft in der Leedenhall⸗Straße.“
„‚Das in einigen Monaten ſeine Erledigung finden wird. Wenn er nun anſtatt eines Hauſes auf Portland⸗ Place das Rittergut Burlington gekauft hätte—.“
„Du könnteſt eben ſo gut ſagen: wenn er Hyde⸗ oder Dean⸗Park gekauft hätte! Das Rittergut Burling⸗ ton iſt nicht feil.“ 4
„Doch erwähnteſt Du in der letzten Nacht—“ Frau
. Hamlyn hielt inne. Es ſiel ihr plötzlich ein, es könnte
ihrem Gemahl nicht lieb ſein, wenn er an das erinnert 4


