Teil eines Werkes 
1. - 4. Bdchn (1846)
Entstehung
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als in meinem flotten, prächtigen, bequemen, angeneh⸗ men Hauſe in Portland⸗Place. Die meiſten Leute von meiner Bekanntſchaft in London ſind Geſchäftsmänner, an ihre Arbeiten gebunden; und was die Damen be⸗ trifft, ſo gab mir mein Freund Hamlyn in einer ge⸗ wiſſen Nacht beim Weine einen deutlichen Wink, daß es für Adelige nicht Weltſitte iſt, wie er es nennt, zu häufige Morgenbeſuche zu machen—“

„Ich weiß es wohl, meine gute, biedere Lady, ich weiß es wohl. Wenn Sie mir erlaubt hätten, meinen Satz zu endigen, ſo hätte ich hinzugefügt: ausgenommen im Falle einer ſo warmen Freundſchaft und innigen Verbindung, wie ſie zwiſchen uns Beiden beſteht. Und ſo wird, wie Sie ſehen, die Folge des letzten Stückes der Schulordnung Hamlyns ſein, daß ich Sie zweimal ſo oft, als bisher, durch meine Geſellſchaft beläſtigen werde. Er weiß wohl, Sie find die einzigen Leute in London, mit welchen ich, ſo zu ſagen, auf freundſchaft⸗ lichem Fuße ſtihe; und bei dem Schneckengang, nach

„und zwar lange, ehe ich es zu mehr, als zu einer flüchtigen Verbeugung mit meinen nächſten Nachbarn gebracht habe.“

„Die ungeheure Ausdehnung der Geſellſchaft in London,“ bemerkte Frau Hamlyn, deren gewöhnliche Heiterkeit durch die Heftigkeit ihres Geſellſchafters nicht getrübt wurde,„hat einen gewiſſen Grad von Vorſicht in der Anknüpfung von Bekanntſchaften nöthig gemacht, eine Vorſicht, welche Perſonen, die an das geſellſchaft⸗ liche Leben einer Colonie gewohnt ſind, Kälte und Zurückhaltung ſcheinen könnte. Aber eine Bekanntſchaft,