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hinlaͤngliches Auskommen ſoll Dir gewaͤhrt
werden, die Beduͤrfniſſe des Lebens, aber keine Thorheiten zu befriedigen. Dieſes junge Frau⸗ enzimmer, Deine Gemahlinn, ſoll im Beſitz des dritten Theils von alle demjenigen geſetzt wer⸗ den, was ehemals Dein war, und von ihrer Guͤtigkeit allein ſollſt Du inskuͤnftige allen auſ⸗ ſerordentlichen Zuſchuß erwarten und verdie⸗ nen.“ Er war im Begriff, ſeine Dankbarkeit fuͤr ſolche Guͤte in einer zierlichen Rede auszu⸗ druͤcken; aber der Baronet hindert' ihn daran, indem er ihm ſagte, er ſollte nur nicht noch mehr Niedertraͤchtigkeiten zeigen; er habe be⸗ reits genug an den Tag gelegt.
Sobald er uns verließ, ſtand Sir William ſehr hoͤflicher Weiſe auf, umarmte ſeine neue Nichte mit einem liebreichen Geſichte, und wuͤnſchte ihr Gluͤck. Seinem Beyſpiele folgten Miß Wilmot und ihr Vater; auch meine Frau kuͤßte ihre Tochter recht herzlich, weil, nach ih⸗ rem eignen Ausdrucke, ſie nunmehr zur ehrli⸗
chen Frau gemacht waͤre. Sophie und Moſes
folgten in der Reihe, und ſogar unſer Wohl⸗ thaͤter, Jenkinſon, bat, daß ihm auch die Ehre vergoͤnnt werden moͤchte. Unfre Zufrie⸗ denheit ſchien kaum eines Zuwachſes faͤhig zu ſeyn. Sir William, deſſen groͤſſeſte Freude es
war, wohlzuthun, ſah nun mit einem Blicke
um ſich her, heiter wie die Sonne, und ſah in 3 3 allen


