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„Was die Frage anbetrift,“ erwiederte Jen⸗
kinſon,„ſo iſt die leicht beantwortet. Ich dach⸗
te, das einzige wahrſcheinliche Mittel, Sie aus der Gefangenſchaft zu befreyen, waͤre, wenn Sie dem Junker nachgaͤben, und in die Verhey⸗ rathung mit der andern jungen Dame willigten⸗ Sie hatten ſich aber verheiſſen, ſolche niemals zu geben, ſo lang' Ihre Tochter lebte. Es war alſo kein andrer Weg, aus dem Handel zu kom⸗ men, als Sie zu uͤberreden, ſie waͤre geſtorben. Ich vermochte Madame Primroſe dahin, den unſchuldigen Betrug mit auszufuͤhren, und wir hatten nicht eher eine ſchickliche Gelegenheit, Ihnen den Irrthum zu benehmen, als itzt.“ In der ganzen Verſammlung waren itzt nur zwey Geſichter, die nicht von Freude gluͤheten⸗ Junkern Tornhill hatte ſeine Zuverſichtlichkeit voͤllig verlaſſen; er ſah nun den Abgrund von Schande und Mangel vor ſich eroͤffnet, und es ſchauderte ihn vorm Untertauchen. Er warf ſich alſo vor ſeinem Oncle auf die Kniee, und flehte ihn mit klaͤglich wimmernder Stimme um Mitleid an. Sir William wollte ihn ſchon ver⸗ ſtoſſen, auf meine Fuͤrbitte aber hieß er ihn aufſtehen, und nachdem er ein Paar Augenbli⸗ cke nachgedacht, ſagt er zu ihm:„Deine, La⸗
ſter, Deine Verbrechen, Deine Undankbarkeit
verdienen keine Erbarmung, dennoch ſollſt Du nicht ganz und gar verlaſſen werden. Ein bloß
hin⸗
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