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Alles was Gut iſt, zu beſitzen, und nach ſo vorhergegangenen Leiden! Meine kuͤhnſten Waͤnſche haͤtten nicht ſo hoch ſteigen koͤnnen!e —„Ja, mein George,“ erwiederte ſeine lie⸗ benswuͤrdige Braut,„laß nun den elenden Menſchen mein Vermoͤgen behalten, ſind Sie ohne daſſelbe gluͤcklich, ſo bin ichs auch. O, was fuͤr einen gluͤcklichen Tauſch hab' ich getroffen, den beſten theureſten Mann um den niedertraͤch⸗ tigſten! Laß ihn von dem Unſrigen praſſen; itzt kann ich ſelbſt bey Duͤrfrigkeit vergnuͤgt ſeyn⸗“ —„Und ich verſichre Sie,“ rief der Junker mit einem haͤmiſchen Schmutzeln,„mir ſolls ganz ſanft thun, was Sie verachten!“—„Sachte, ſachte, geſtrenger Junker,“ brach Jenkinſon los, „der Kauf iſt noch nicht begottspfennigt. Von dem Vermoͤgen der Demoiſelle Braut, moͤchten Eure Ehrenveſten Geſtrengen wohl ſchwerlich jemals einen Pfennig in Dero Gewalt bekom⸗ men. Wollten Eur' Gnaden mir wohl nicht ſagen,“ fuhr er gegen Sir William fort,„ob der Junker die Erfuͤllung des Ehekontracks ver⸗ langen kann, wenn er ſchon mit einer andern getraut iſt?“—„Wie kann man eine ſo ein⸗ faͤltige Frage thun?“ verſetzte der Baronet; „ausgemachter Weiſe kann er nicht.“—„Ja,
das thut mir leid,“ ſagte Jenkinſon.„Denn 3
weil dieſer Junker und ich ein paar alte Spieß⸗ geſellen ſind; ſo habe ich noch immer viel
Freund⸗


