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de.„Nein, meine Beſte, ſeine Vergnuͤgungen ſind eben ſo ſchaͤndlich, als der ganze Kerl ſelbſt. Sie ſehn an ihm, Mademoiſelle, einen ſo abge⸗ feimten Schurken, als jemals die Menſchheit entehrt hat. Einen Nichtswuͤrdigen, der erſt dieſes armen Mannes Tochter verfuͤhrt, dann ruchtoſe Anſchlaͤge auf die Unſchuld der zwoten
macht, darauf den Vater ins Gefaͤngniß bringt,
und den aͤlteſten Sohn in Feſſeln, weil er Muth hatte, ſeinem Verfolger in den Weg zu treten. Und erlauben Sie mir, Mademviſelle, daß ich, Ihnen nunmehr daruͤber meinen Gluͤckwunſch
abſtatten darf, daß Sie noch zu rechter Zeit der Verbindung mit einem Ungeheuer entgau⸗ gen ſind.
„Lieber Himmel,“ rief das liebe Maͤdchen, „wie bin ich hintergangen worden! Herr Torn⸗
bill ſagte mir fuͤr gewiß, dieſes guten Doktors alteſter Sohn, der Lieutenant Primroſe, waͤre mit ſeiner Frau, die er eben geheyrathet, nach Amerika gegangen.“ „Mein ſuͤſſeſt Kind,“ rief meine Frau,„Luͤ⸗ gen ſinds, lauter Luͤgen, was er Ihnen vorge⸗ ſagt hat. Mein Sohn George iſt niemals aug dem Lande gekommen, und hat ſein Lebtage nicht geheyrathet. Ob ſie gleich wankelmuͤthig gegen ihn geworden ſind, ſo hat er Sie doch beſtaͤndig viel zu lieb gehabt, daß er auf eine Andre haͤt⸗
te denken ſollen; und ich hab s aus ſälnemn ei⸗ 3 nnen
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