338—— ſen; doch ich habe mirs vorgenommen, daß wir Ihrer nicht vergeſſen wollen. Unſer Arreſtant, kann ich Eur' Gnaden ſagen,“ fuhr er fort, und wendete ſich gegen Sir William,„hat bereits alles geſtanden. Dieß iſt der Mann, von dem ausgeſprengt worden, daß er ſo gefaͤhrlich ver⸗ wundet waͤre. Er ſagt aus, daß ihn der Jun⸗ ker Tornhill in dieſer Sache gebraucht hat; daß der ihm die Kleider gegeben, die er da noch an hat, damit er wie ein feiner Mann ausſehen ſollte, und auch mit der Poſtchaiſe hat er ihn ausgeruͤſtet. Die Verabredung unter ihnen war, er ſollte Mademoiſelle Sophie erſt nach einem ſichern Orte bringen, und da ſollte er ihr drohen, und ſie erſchrecken und angſt machen; dann ſollte Herr Tornhill als von ungefehr da⸗ zu kommen, und ſie befreyen; und erſt wollten ſie ein wenig thun, als ob ſie ſich ſchluͤgen⸗ und dann ſollt' er davon laufen, wodurch Herr Junker Tornhill eine gute Gelegenheit bekommen wuͤrde, ſich die Gunſt des Frauenzimmers, als ihr Beſchuͤtzer, zu erwerben.“
Sir William erinnerte ſich, das er das Kleid ſeinen Neffen oͤfters habe tragen geſehen, und alles uͤbrige beſtaͤtigte der Arreſtant ſelbſt, durch eine umſtaͤndlichere Erzaͤhlung, und ſetzte am Ende hinzu, daß der Junker oft verſichert ha⸗ be, wie er in beyde Schweſtern zugleich verliebt waͤre,
„Guͤ⸗
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