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Der Dorfprediger von Wakefield : eine Geschichte, die er selbst geschrieben haben soll
Entstehung
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eingeraͤumt hatte, und werde ihm itzt nicht zu⸗ geſtehen, daß er ein Ehemann ſey, in keinerlen

Verſtande des Worts.„ Ich wuͤrde nicht fertig werden, wenn ich die Empfindungen beſchreiben wollte, die es bey⸗

den Familien verurſachte, als ich die Zeitung von meinem Verluſte ausbrachte. Aber was andre fuͤhlten war nur leicht gegen das, was die Verlobten ſichtbarlich zu leiden ſchienen⸗ Herr Wilmot, der vorher ſchon Neigung genug blicken ließ, den Kauf aufzurufen, kam durch dieſen Schlag bald zum volligen Entſchluſſe. Eine Tugend beſaß er im hoͤchſten Grade, das war Klugheit; zuoft die Einzige, die uns im zwey und ſiebzigſten Jahre uͤbrig bleibt.

9=é=====1u D rrittes Kapitel.

Eine Wanderung. Zuletzt findet man g„ meiniglich, daß das Gluͤck unſres Lebens in unſrer eignen Gewalt ſteher. 8 D einzige Hofnung, die den Meinigen uͤbrig — blieb, war, daß das Geruͤcht von unſerm Aungluͤcke aus Bosheit erfunden, oder voreilig ſeyn loͤnnte. Ein Brief aber von meinem Com⸗ 8 mißio⸗