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ſamkeit auch auf einen andern Gegenſtand, auf die Vollendung einer Abhandlung, die ich naͤch⸗ ſtens, zur Vertheidigung meines Lieblingsſatzes, wollte drucken laſſen. Da ich ſolche fuͤr ein Meiſterſtuͤck in Buͤndigkeit und Vortrag hielt, ſo konnt' ich's nicht uͤbers Herz bringen, ich mußte ſie meinem alten Freunde Wilmot zeigen,
weil ich an ſeinem Beyfall gar nicht zweifelte.
Aber nur zu ſpaͤt entdeckte ich, daß er mit Leib und Seele der Gegenparthey ergeben waͤre, und das aus guten Gruͤnden, denn er hatte eben um dieſe Zeit Anwerbung um die vierte Frau gethau⸗ Dieſes, wie man leicht errathen wird, veran⸗ laſſete einen Diſput, der ein wenig bitter wur⸗ de, und der bevorſtehenden Verbindung faſt den Krebsgang drohte: allein, wir wurden eins, den Tag vor der Hochzeit die Sache weitlaͤufti⸗ ger vorzunehmen
Es ward an beyden Seiten mit gehörigem
Muthe zu Werke gegangen. Er behauptete,
ich waͤre Heterodox; ich ſchob ihm die Beſchul⸗
digung zuruͤck: er replicirte, ich duplicirte⸗
Unter der Zeit, daß der Streit am hitzigſten
war, ward ich von einem meiner Verwandten
hiuausgerufen, welcher, mit einem ſorgſamen
Geſicht, mir den Rath gab, ich ſollte doch mei⸗ nen Satz aufgeben, wenigſtens ſo lange, bis meines Sohnes Trauung vor
ey waͤre.„Was?, ſagt.
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