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Der Dorfprediger von Wakefield : eine Geschichte, die er selbst geschrieben haben soll
Entstehung
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y—— 13 * ter eben ſo gemacht, ſo gab ſie uns bey dieſer Gelegenheit die Geſchichte von jeder Schuͤſſel zum Beſten. Wenn wir abgegeſſen hatten, ließ ich, damit das Frauenzimmer bleiben koͤnnte,

gemeiniglich den Tiſch wegbringen, und zuwei⸗ len gaben uns die Maͤdchen, mit Huͤlfe ihres Muſikmeiſters, ein ſehr angenehmes Concert. Spatzierengehn, Theetrinken, ein kleiner Tanz und Pfaͤnderſpiel verkuͤrzte uns die uͤbrige Zeit des Tages, ohne unſre Zuflucht zu Karten zu . nehmen, weil ich alles Spiel haßte, ausgenom⸗ men Cocadille, worinn mein alter Freund und ich zuweilen ein paar Dreyer⸗Partheyen machten⸗ Ich kann hier eines Umſtandes nicht vergeſſen, der mir begegnete, als wir das Letztemal zu⸗ ſammen ſpielten, und der mir gleich nichts Gu⸗ 1 tes zu bedeuten ſchien. Ich ſtund aufs Zuma⸗ chen, hatte alle Wuͤrfe beſetzt, nur die Fuͤnfen

nicht, und warf fuͤnfmal hintereinander Fuͤnfe alle⸗—

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Verſchiedene Monate waren auf dieſe Weiſe verfloſſen, als man es endlich fuͤr rathſam hielt, den jungen Verliebten den Hochzeitstag anzu⸗ ſetzen, welche herzlich darnach zu verlangen ſchienen. Die wichtige Geſchaͤftigkeit meiner Frauen, waͤhrend der Zuruͤſtung darauf, und die 4 ſchlauen Blick emeinetoͤchter hab' ich nichtnoͤthig 8 zu beſchreiben; in der That ging meine Aufnerk⸗ 4

ſan.