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fuͤr vollkommen ſchoͤn erklaͤret. Ihre Jugend,
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Grundſaͤtze ſogar noch einen Schritt weiter, als
Whiſton. So wie er auf ſeiner Frauen Grab⸗ ſtein hauen laſſen, daß ſie die einzige Ehefrau von Wilhelm Whiſton geweſen: ſo ſchrieb ich ein aͤhnliches Epitaphium fuͤr meine Frau, ob ſie gleich noch lebte, in welchem ich ihre Klug⸗ heit, Haͤuslichkeit und Unterthaͤnigkeit, bis an ihr ſeligs Ende, mit vielem Lobe erhob; und nachdem ich es ſchoͤn ins Reine ſchreiben und in einen zierlichen Rahmen faſſen laſſen, wurde es uͤber das Kamingeſimſe geſtellt, wo⸗ ſelbſt es verſchiedene nuͤtzliche Dienſte that. Es erinnerte meine Frau an ihre Pflicht gegen mich, und meine Treue gegen ſie; es floͤßte ihr ein Verlangen ein, nach ihrem Tode noch Ruhm zu verdienen, und erinnerte ſie beſtaͤndig an ihre Sterblichkeit.
Daher, daß er den Eheſtand ſo fleißig prei⸗ ſen hoͤrte, mochte es wohl ruͤhren, daß mein Sohn, als er kaum von der Univerſitaͤt gekom⸗ men war, ſeine Neigung auf die Tochter eines
benachbarten Geiſtlichen warf, der eine hohe
Ehrenſtelle bekleidete, und ſich in den Umſtaͤn⸗ den befand, ihr ein anſehnliches Vermoͤgen mit⸗ zugeben. Doch das war nur der geringſte ih⸗
rer Vorzuͤge. Miß Arabella Wilmot ward von
mann(meine beyden Toͤchter ausgenommen)
Ge⸗


