Teil eines Werkes 
1. Th. (1835)
Entstehung
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Es zeugte, ſtatt der Menge, Der Echo ſchallender Mund.

Und als ſich, gegen den Abend, Im Stillen alles verlor, Da blickte die gluͤhende Sonne Zum ſchroffen Gipfel empor.

Und Knapp' und Kellnerinn glaͤnzen, Als Herren, weit und breit; Sie nimmt ſich zum Kredenzen, Und er zum Danke ſich Zeit.

Geiſtesgruß.

Hoch auf dem alten Thurme ſteht Des Helden edler Geiſt, Der, wie das Schiff voruͤber geht, Es wohl zu fahren heißt.

„Sieh, dieſe Senne war ſo ſtark, „Dieß Herz ſo feſt und wild, „Die Knochen voll von Rittermark, „Der Becher augefuͤllt;

„Mein halbes Leben ſtuͤrmt' ich fort, „Verdehnt' die Haͤlft' in Ruh⸗, „Und du, du Menſchenſchifflein dort, „Fahr' immer, immer zu.“

An ein goldnes Herz, das er am Halſe trug.

Angedenken du verklung'ner Freude, Das ich immer noch am Halſe trage,