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Sie fuͤllt, zum heiligen Mahle, Dem Pfaffen das Flaͤſchchen nicht mehr.
Sie reicht dem luͤſternen Knappen Nicht mehr, auf dem Gange, den Trank, Und nimmt fuͤr fluͤchtige Gabe Nicht mehr den fluͤchtigen Dank.
Denn alle Balken und Decken, Sie ſind ſchon lange verbrannt, Und Trepp' und Gang und Capelle In Schutt und Truͤmmer verwandt.
Doch als mit Zither und Flaſche Nach dieſen felſigen Hoͤhn Ich, an dem heiterſten Tage, Mein Liebchen ſteigen geſehn;
Da draͤngte ſich frohes Behagen Hervor aus veroͤdeter Ruh': Da ging's wie in alten Tagen Recht feierlich wieder zu⸗
Als waͤren fuͤr ſtattliche Gaͤſte Die weiteſten Raͤume bereit, Als kam' ein Paͤrchen gegangen Aus jener tuͤchtigen Zeit.
Als ſtaͤnd', in ſeiner Cayelle, Der würdige Pfaſſe ſchon da, Und fragte: wollt ihr einander? Wir aber laͤchelten: Ja! 4
Und tief bewegten Geſaͤnge Des Herzens innigſten Grund,


