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Schoͤn in Kleidern mus ich kommen, Aus dem Schrank ſind ſie genommen, Weil es heute Feſitag iſt;
Niemand ahnet, daß von Schmerzen Herz im Herzen Grimmig mir zerriſſen iſt.
Heimlich muß ich immer weinen, Aber freundlich kann ich ſcheinen Und ſogar geſund und roth; Waͤren toͤdtlich dieſe Schmerzen Meinem Herzen,
Ach! ſchon lange waͤr' ich todt.
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Bergſchloß. Da droben auf jenem Berge Da ſteht ein altes Schloß, Wo hinter Thoren und Thuͤren Sonſt lauerten Ritter und Roß.
Verbrannt ſind Thuͤren und Thore uUnd uͤberall iſt es ſo ſtill; Das alte verfallne Genaaͤuer Durchklettr' ich, wie ich nur will.
Hierneben lag ein Keller, So voll von koͤſtlichem Wein, Nun ſteiget nicht mehr, mit Kruͤgen, Die Kellnerin heiter hinein.
Sie ſetzt den Gaͤſten, im Saale, Nicht mehr die Becher umher,


