Teil eines Werkes 
5. Bd. (1876)
Entstehung
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trennten das Paar, und es währte geraume Zeit, ehe die Wiederaufnahme eines Geſprächs möglich wurde, das keinen Lauſcher vertrug. Auch dann waren nur Augenblicke zu erhaſchen, ſie wurden mit herzklopfender Haſt benützt.Ich muß Dich ungeſtört ſprechen, durch⸗ aus! flüſterte Ferdinand, indem er mit halbabge⸗ wandtem Geſicht der bebenden Tänzerin die Hand bot, um ſie für kurze Momente wieder als Partner durch die Reihen zu führen.Vielleicht wäre es zu erreichen! Oefters ſehe ich Dich in Geſellſchaft der Gräfin Tauff⸗ kirchen. Sie iſt mir wohlgewogen darf ich mich ihr vertrauen oder willſt Du es ſelbſt thun, willlſt ſie bitten, uns eine Zwieſprache in ihrer Gegenwart zu geſtatten? Bedenke, es gilt unſere Zukunft, vielleicht gilt es ein Scheiden für ewig ich ziehe in's Feld, Mathilde! Des Mädchens Augen füllten ſich mit Thränen. Still, ſtill! athmete ſie kaum hörbar.Ich will mit der Gräfin ſprechen! Morgen, im Hochamt treffe ich Euch, Ferdinand, vielleicht wird es mir dann möglich, Euch Kunde zu geben, oder Ihr erfahrt durch die Gräfin ſelbſt, ob ſie einwilligt. Ja, wir müſſen uns ſprechen hier kann ich Euch nicht ſagen, was von mir ge⸗ fordert wird! Den Muth, es zu weigern, werdet Ihr mir ſtärken, und vielleicht Wieder mußte die kalte kleine Hand in die eines