Teil eines Werkes 
4. Bd. (1876)
Entstehung
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trug noch mehr dazu bei, das Herz des Königs für den Bericht ſeines Abgeſandten mit unvermiſchter Freude zu öffnen. Da es der ſchriftlichen Mittheilung des jungen Arztes natürlich an Einzelheiten hatte fehlen müſſen, verlangte Stanislaus jetzt einen umfaſſenden Bericht, der mit Ausnahme von Arnold's und der Ge⸗ ſchwiſter Orſelski perſönlichen Verhältniſſen, von unſerm Freunde bis zu ſeinem erſten Zuſammentreffen mit der kleinen Prinzeſſin in Scheßlitz zurückgeführt wurde.

Der König übergab Arnold ein Schreiben des Cardinal⸗Primas, worin derſelbe dem Wunſche Sta⸗ nislaus', den jungen Arzt in Zukunft an ſeine eigene Perſon zu feſſeln, zuvorkommend beiſtimmte. Der Cardinal lobte den jungen Mann mit Nachdruck wegen der Gewandtheit, womit er in ſo kurzer Zeit den ge⸗ gebenen Auftrag erledigt hatte, und gab ihm volle Freiheit, dem Wunſche des Königs zu Folge in ſeiner Nähe zu bleiben. Die Befürchtung, welche Stanislaus ausgeſprochen haben mochte, daß die ärztliche Stel⸗ lung des Doktor Nobeling bei dem Cardinal ihn etwa für denſelben nicht leicht entbehrlich mache, war mit dem Bemerken zurückgewieſen, daß ſeine in jüngſter Zeit ſchwankende Geſundheit ihn ohnehin ge⸗ nöthigt habe, ſeinen früheren Leibarzt aus Warſchau zu ſich kommen zu laſſen, ehe der junge Mann zurück⸗