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ſchwinden des Kindes angeſtellt wurden— eine Zeit, in der wir alle Urſache hatten zu erwarten, daß bei uns direkte Nachfrage geſchehen würde, und uns deß⸗ halb ganz paſſiv verhielten.“
Arnold erhob ſich, um zu gehen. Mit lebhafter Bewegung nahm er die kleine Prinzeſſin auf den Arm. „Kleines Mädchen“, ſagte er lächelnd,„Du blickſt ſo unſchuldig drein, und haſt doch ſchon ſo viel Verwir⸗ rung und Leid angeſtiftet! Gebe Gott, daß all die Thränen, die ſeit einem Jahre um Deinetwillen geweint wurden, Dir ſelbſt und uns Allen nur der befruchtende Thau einer ſchönen Zukunft ſein mögen! Gute Nacht, meine Martha, mein lieber Bruder!— wie ſüß iſt es, ſcheiden zu dürfen mit dem Gedanken:„Auf Wieder⸗ ſehen auf Morgen!“
IV.
Drängend folgten ſich nun die Begebenheiten für die glücklich Vereinigten und nur mit allgemeinen Zü⸗ gen können wir von hier an der Schilderung ihres Lebens folgen. Wenn auch ihre Geſtalten nicht aus dem Rahmen ſchwinden, ſo iſt doch das bewegte Zeit⸗ bild, das ſich nun ſeinem Abſchluß nähert, zu vielge⸗ ſtaltig und bedeutend, als daß uns Veranlaſſung ge⸗


