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bei jener wortloſen Begrüßung getroffen— mit einem ſchwermüthigen Blick getroffen, der ihm das tiefſte Herz erſchütterte.
Nun ſtand er und ſah wieder auf ſie, doch nicht auf ſie allein. Er hätte einen Theil ſeines Lebens darum gegeben, die Worte zu verſtehen, die Emma mit ihr wechſelte. Was mochten, was konnten dieſe beiden Frauen ſich zu ſagen haben!—
Ein plötzliches Geräuſch, dem gleichzeitig ein Auf⸗ kreiſchen mehrerer Stimmen folgte, ließ ihn aus ſeiner Verſunkenheit auffahren und zur Höhe des Berges em⸗
porblicken. Was er ſah entrang auch ihm einen dum⸗
pfen Ausruf. Eine der großen, bis an den Rand ge⸗ füllten KRufen war dem Wagen beim Anfahren entglitten und rollte nun unaufhaltſam den Berg hinab, den Pfad entlang, auf dem Martha und Emma ſchritten.
Was Worte langſam erzählen, geſchah hier mit der Schnelligkeit eines Blitzes. Und plötzlich auch, gleich einem Blitze war die Bewegung mit der Arnold vorſtürzte, ohne Wahl, mit jenem Inſtinkt der eine Mutter zu ihrem gefahrbedrohten Kinde jagt, ſein Weib ergriff, und mit gewaltſamen Sprunge aus dem Wege trug. Als er die halb bewußtloſe Geſtalt aus ſeinen Armen gleiten ließ, ſah er eben noch wie der Koloß
polternd über die Stelle hinwegrollte, von der auch 15*
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