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zurück, um von Allem was um ihn her vorging, nichts mehr zu ſehen und zu hören. Als er wieder hinaus⸗ trat, war die Geſellſchaft um einen neuen Ankömm⸗ ling vermehrt worden. Jeder Blutstropfen drängte ſich bis zu ſeinem Herzen zurück. Es war Martha.
Der Tag neigte ſich zu Ende. Schon hatten die Glocken im Thale die Stunde des Feierabends einge⸗ läutet, die Meſſer ruhten und die letzten gefüllten Hotten wurden von den Männern hinabgetragen. Im Auf⸗ bruch begriffen, hatten ſich die Gruppen der Gäſte ge⸗ löſt wie die der Leſerinnen, und jene ſchritten nun vereinzelt durch die ſchmalen Pfade.
Mit verſchränkten Armen ſtand Arnold zwiſchen den zerſtört herabhängenden Rebengeländen, und blickte finſter auf ſeine Frau und Martha, die in dieſem Au⸗ genblick neben einander ſchritten, und, wie es ihm ſchien, in bewegtem Geſpräch den mittleren Weg ent⸗ lang abwärts wandelten. Er hatte ſich, ſeit das Mäd⸗ chen ſo unerwartet auf dem Schauplatz erſchienen war, fern gehalten und ſie nur ſtumm begrüßt. Der ganze Zauber ihrer Erſcheinung war ihm bei ihrem Anblick wieder übermächtig entgegengetreten, doch lag heute etwas Fremdes in ihrem Reiz,— ob es von ihrem Weſen ausging, ob von ſeinem eigenen Innern, frug er ſich nicht. Auch ihr Auge hatte ihn nur einmal,
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