Teil eines Werkes 
3. Bd. (1876)
Entstehung
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mir immer Spaß, ihn auf das Eis zu führen, und ſo fragte ich denn nach Schluß des erſten Theiles: Was halten Sie vom Spiel dieſer beauté de diable, Meiſter Borell?

Wundervoll, ganz wundervoll! rief der Kunſt⸗ kenner;famoſer Strich, ſtupende Technik ein Phä⸗ nomen! und doch, die Wahrheit zu ſagen, fehlt mir mitunter etwas etwas?

Dieſen Rebus will ich Ihnen löſen! Das Mäd⸗ chen iſt ein Blatt, auf welches bis dato nur Noten geſchrieben worden; ſie hat noch nichts erlebt das fehlt!

Nichts erlebt? mehr als wir Beide! ich weiß mancherlei über ihre Vorgeſchichte romantiſch! Die Uranfänge ſind nicht bekannt; zuerſt tauchte die Kleine im Korbe des Warſchauer Findelhauſes auf und ward in der Anſtalt mit den Bälgern in Pauſch und Bogen aufgefüttert. Hat aber dort nicht gut gethan, wollte nicht pariren und brannte durch, als ſie, etwa ſieben Jahre alt, eine verwirkte Strafe abbüßen ſollte. Wie ſie an den blinden Mann gerathen iſt, der höchſt wahr⸗ ſcheinlich eben ſo gut ſah, als Sie und ich, und mit dem ſie ein paar Jahre ſpäter in den Straßen von Warſchau zuerſt wieder an's Licht kam, weiß ich nicht Sie führte den Menſchen, und begleitete ſein Flöten⸗