Teil eines Werkes 
2. Bd. (1876)
Entstehung
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mir lächerliche Anmaßung, mit dem Freiherrn von Gotzlow rivaliſiren zu wollen.

Sein Auge ſchweifte düſter aufglühend zu Litta, die während der letzten Worte haſtig zu den Kleinen getreten war. Die Kinder hatten ihr Märchen unter⸗ brochen, um mit vorgeſtreckten Köpfen zuzuhorchen, ließen ſich aber willig von der Schweſter hinwegführen. Ehe das junge Mädchen die Thürſchwelle überſchritt, warf ſie einen verachtenden Blick auf Bacher zurück, erblaßte aber, als ſie dem ſeinigen begegnete. Als ſie mit der brennenden Lampe zurückkehrte und ſich im Hintergrunde des Zimmers leiſe niederließ, hörte ſie den Sekretär in geſchäftsmäßigem Tone u ihrer Mutter ſagen:Wenn ich mich nach dem, privatim zwiſchen uns Vorgefallenen auf meine beſcheidene Stellung zu⸗ rückziehe, glaube ich durchaus zu thun, was von mir erwartet worden, und in Betreff dieſer Dienſtleiſtung weiß ich mich von jedem Vorwurf frei. Daß ich in Folge neueſter Vorfälle verhaftet, mein ehrlicher Name in Unterſuchung gezogen, meine noch unerledigte Erb⸗ ſchaftsangelegenheit in Unordnung gebracht wurde, ſcheint mir nicht dazu angethan, um mich in dem, Hauſe, von woher mir dies Alles kommt, darüber recht⸗ fertigen zu müſſen.

Wer ſpricht von Rechtfertigung! rief Clara Kal⸗