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ſehen von der Erſchütterung, eine Hoffnung verloren und ein Gewohnheitsband gelöſt zu ſehen, ſchon durch den Anſtand vorerſt an die Stätte gefeſſelt fand. Hugo Mattern war einer jener univerſellen Köpfe, die überall zu Hauſe ſein wollen, und es deshalb nir⸗ gends ſind— ſchnell mit Allem fertig, immer dem kom⸗ menden Tage voraus. Die Ausſichten dieſes Sproſſes einer verarmten Linie ſeines angeſehenen Namens wa⸗ ren urſprünglich ſehr gering. Aus dem Cadettenhauſe in ein Garderegiment übergegangen, wo ſein vielver⸗ heißendes Weſen ihm bald den erſtrebten Adjutanten⸗ poſten erwarb, betrachtete er ſpäteren Eintritt in den Generalſtab als ſein Lebensziel. Eine Zulage des Majoratsherrn, ſeines Onkels, machte ihm möglich, das, was Name und Stellung von ihm forderten, äußerlich aufrecht zu erhalten. Durch den frühen Tod des einzigen Sohnes dieſes Oheims wurde ſeine Zu⸗ kunftsausſicht weſentlich erhöht, ſeine gegenwärtige Lage aber kaum verändert. Graf Mattern der Aeltere beſaß eine rüſtige Geſundheit und war ſeinem Neffen nur etwa zwölf Jahre im Alter voraus. Ging auch die Anwartſchaft des Erbes jetzt auf dieſen über, ſo lag der Antritt deſſelben doch vorausſichtlich in weiter Ferne⸗ Anders geſtalteten ſich die Dinge, als der Majo⸗ ratsherr den Hauptmann zu längerem Beſuche bei ſich
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