Vater, den edlen Ritter von Laubſee.
entzuͤckt über die herrliche Bildung, welche ſie angenommen hatten, und ſelbſt von den In⸗ ſaſſen wurde die Ankunft der ſchmucken Jun⸗ ker mit einem frohen Feſte gefeiert, ſogar der gutmüthige Vater Hieronymus hieß ſie herzlich willkommen. Ritter Heinrich aber war mit ihrem Entſchluſſe, ſich zu den böhmiſchen Kriegesfahnen zu begeben, voll⸗ kommen einverſtanden, er ſelbſt war bei dem Könige ſehr gut angeſchrieben, ſeiner frühern Verdienſte willen, und beſchloß, ſie ſelbſt an das Hoflager zu begleiten, um ihnen eine gute Aufnahme zu erwirken.. Sobald ſie ſich daher hinlänglich ausge⸗ ruht hatten, und zugleich alle Anſtalten zu den bevorſtehenden Feldzügen getroffen waren, traten ſie ihre Reiſe nach Prag an. Schon unterwegs trafen ſie auf mehr Schaaren
kleinen Umweg, und beſuchten ihren zweiten 9.
Mit herzlicher Freude empfing ſie dieſer,
von Kriegern, welche unter lautem Jubel


