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dem allgemeinen Sammelplatze zuzogen d in der Hauptſtadt ſelbſt aber war alles mit Rittern und Edlen angefüllt, welche ſich freuten, bald neue Proben ihrer Tapferkeit abzulegen, ihre Helme mit neuen Lorbeern zu ſchmücken, und ſo um ſo mehr noch der Huld ihrer auserwählten Herzensdamen würdig zu werden; die ganze Umgegend der Hauptſtadt aber glich einem großen Heeres⸗ lager, weil hier die Reiſigen und Söldner bis zum Befehle des allgemeinen Aufbruches einquartirt waren, und wo vom frühen Mor⸗ gen bis zur ſpäten Nacht, Jubelgeſänge und frohe Kriegsmuſik ertönten.
Ritter Heinrich wurde mit ſeinen Zöglin⸗ gen von dem Könige mit herablaſſendem Wohl⸗ wollen aufgenommen, die ſchmucken Jünglin⸗ ge, denen kühner Muth aus den Augen blitz⸗ te betrachtete er mit Wohlgefallen, ſich von ihnen kühne Thaten verſprechend und gab ih⸗ nen einen Platz unter ſeiner Leibgarde. Der alte Heinrich, in deſſen Bruſt ein Flämmchen
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