Schwärze umzogen, und wie einige behaupten wollten, das Geſicht mehr wie gewöhnlich ge⸗ gen den Rücken gedreht. Sogleich entſtand Lärm in dem Schloſſe, man traf Anſtalten, den Leichnam, ſo ſchnell wie möglich in die Gruft der Väter zu verſenken, und dem jun⸗ gen Wolluf als neuen, gebiethenden Herrn zu huldigen. Dieſem ſchien der Tod des Vaters eben nicht ſehr nahe zu gehen, ja man ſah es ihm an, wie ſehr er ſich nun freue, das bereits ſo lang entbehrte Erbe an⸗ zutreten, und Herr der ungeheuren Schätze zu ſeyn, welche, nach der Lebensart des Ritters
zu ſchließen, im Schloſſe vorhanden ſeyn
mußten. Sobald daher der Leichnam zur
Erde beſtattet, und das Ceremoniell der Bei⸗
leidsbezeugungen geendiget war, wurde es
Wolluf's erſtes Geſchäft, ſich des reichhaltigen. Nachlaſſes zu bemächtigen. Aber wie groß.
war ſein Erſtaunen, als ſich
ſcheu hineintraten, da lag ſein Leichnam gan 4 K ausgeſtreckt auf dem Bette, mit gräulicher S


