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ſchmachten ließ, hatte ihm einen Sohn hinter⸗ laſſen, welcher leider in die Fußſtapfen ſeines Vaters zu treten ſchien, wie es auch nicht anders möglich war, da der junge Wolluf am Vater ſelbſt nur der böſen Beiſpiele ſo viele ſah, und übrigens ganz ſich ſelbſt und den rohen Knechten überlaſſen war; er wuchs daher eben ſo gebildet am Körper, als unge⸗ oildet am Geiſte heran, und verſprach durch ſfein wildes, rohes Benehmen den Dienern und Unterthanen keinen beſſern Herrn, als
ſie bisher an ſeinem Vater beſeſſen hatten. Plötllich ſchien ſich die Scene zu ändern. Der Burgherr zog nicht mehr auf die Jagd, und gab keine lärmenden Bankette mehr; er ſchlich düſter und mürriſch herum, ſperrte ſſich Tagelang in ſeine Gemächer ein; man börte ihn in ſelben oft halbe Nächte herum⸗ umoren, und gleichſam mit Jemanden im heftigen Wortwechſel begriffen, und als er eines Morgens gar zu lange im Schlaf⸗ gemache verweilte, und die Diener endlich


