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den Damen nicht hätte überzeugen ſollen, daß Au⸗ rora's öffentliches Auftreten in der That durchaus nichts Ungewöhnliches habe.
Die Geſellſchaft ging nach Beendigung der Gondelfahrt noch in ein Caffé auf dem Markusplatze und trennte ſich dort erſt ſpät in der Nacht.
Richard machte in den nächſten Tagen noch ei⸗ nige anderweitige Beſuche. Man empfing ihn überall ſehr freundlich und bewarb ſich um ſeine Theilnahme an Geſellſchaften. Da indeſſen ſeine Leidenſchaft für Aurora ſchon ſo weit gekommen war, daß ein Abend, an dem er ſie nicht entweder in ihrem Hauſe, im Theater oder auf dem Markusplatze beſuchen konnte, ihm unerträglich erſchien, ſo vernachläſſigte er allen weitern Umgang und war nur darauf bedacht, in ihrer Nähe weilen zu können. 1
So vergingen einige Wochen. Der Winter war angebrochen und die Vergnügungen deſſelben im vol⸗ len Gange.
Das Gerücht der Verbindung zwiſchen dem Für⸗ ſten Makonski und Aurora erhielt ſich fortwährend, trotzdem, daß Richard bereits ihr erklärter Cavalier geworden war. Ueberall ſaß oder ging letzterer an ihrer Seite und es war bereits unter vier Augen zu mancherlei verliebten Vertraulichkeiten zwiſchen ihnen gekommen.
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