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Fritz Wildau's Abenteuer zu Wasser und zu Lande / von Friedrich Gerstäcker
Entstehung
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Biſſen Brod vom Munde ab, und was ſollte es ſonſt ſein? Nägel? e weshalb brauchte er die zu vergraben, und ſo heimlich zudvergraben es hätte ſie ihm ja Niemand geſtohlen. 8

Fritz rieb ſich die Stirne und wußte in aller Welt nicht was er aus der ganzen Sache machen ſolle, als er plötzlich, dicht vor ſich, wieder ein Geräuſch zu hören glaubte und als er aufſchaute, hätte er beinahe laut aufgeſchrieen, denn auf derſelben Stelle, auf der er noch vor wenigen Minuten ſeinen Pflegevater hatte graben ſehen, ſtand jetzt niemand anderes als Wolfram, Helenens Vater, und ſchaute ſich gar aufmerkſam den Platz an, wo jener ge⸗

graben und dann die Bäume umher der Ort aber

war ſehr kenntlich, denn der todte Baum, der hier ſtand, konnte als vortreffliches Merkzeichen gelten. Wie er ſich nun von Allem recht genau überzeugt hatte, kroch er in einen dichten Buſch, der die kleine Lichtung mitbe⸗ grenzte zurück, und Fritz konnte deutlich hören wie er ſich langſam und geräuſchlos entfernte.

Fritz war ſtarr vor Staunen und hatte er auch im Anfang wirklich einmal den Muth vorzuſpringen und dem Manne zu ſagen, daß er da wäre und ihn wohl geſehen habe, ſo hielt ihn doch wieder die Furcht, die er gerade vor dem alten Wolfram empfand, davon zurück. Was hätte er auch ſagen können, wenn ihn dieſer frug, wie er da hingekommen ſei, und was er verſteckt, bei Nacht und Nebel im Walde treibe. Endlich ſprang Fritz erſchreckt auf, und das ganze heimliche Treiben der beiden alten, und