Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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etwas ernſthaft werdende Geſpräch noch ganz zur rechten Zeit,fällt mir eine koſtbare Anekdote ein, die meinem Vater einmal begeg⸗ net iſt. 3

Wollen Sie ſich denn nicht ſetzen, Mr. Lively, redete hier Adele den jungen Farmer an und ſchob zugleich ihren eigenen Stuhl etwas zuruͤck, ſo daß dicht neben ihr, auf einem dort ge⸗ legenen Baumſtamme ein Sitz frei wurde. James machte auch ſchnell genug von der Erlaubniß Gebrauch, rückte aber, aus wirk⸗ lich unbegründeter Furcht, ſeiner ſchönen Nachbarin läſtig zu wer⸗ den, ſo weit von ihr fort, als ihm das die noch emporſtehenden Aeſte nur immer verſtatteten. Dadurch kam er freilich auch auf das⸗ ſcharfe und rauhe Holz zu ſitzen, und er würde ſich, was die Be⸗ quemlichkeit anbetraf, wol gerade ſo wobl auf einem Beine ſtehend⸗ befunden haben. Trotzdem hätte er aber doch ſeinen Sitz in dieſem Augenblick nicht um den ſchönſten gepolſterten Stuhl der ganzen. vereinigten Staaten eingetauſcht.

Alſo mein Vater, begann Lively senior wieder

Komm Alter die Geſchichte kannſt Du uns lieber drin er⸗ zählen, fiel ihm da plötzlich die Frau in's Wort.Es wird Nacht hier draußen, Kinder, die Sonne iſt unter, und die Damen aus der Stadt könnten ſich erkälten; das wäre mir nachher eine ſchöne Beſcheerung, wenn ſie hier blos zu uns herausgekommen ſein ſollten, die lieben guten Weſen, um ſich einen Schnupfen oder noch was Schlimmeres zu holen.

Aber licbe gute Mrs. Lively, ſagte Mrs. Dayton,es iſt⸗ hier draußen ja nach ſo ſchön, und gerade jene wunderherrlichen Tinten der mehr und mehr dort verblaſſenden Abendwolken geben dem dunkten Fichtenwald, auf dem ſie ruhen, etwas ſo ungemein Reizendes und Romantiſches.

Das mag Alles recht gut ſein, ſagte die alte würdige Dame es klingt wenigſtens ſehr ſchön, die Sache bleibt ſich aber doch gleich. Im Hauſe iſt's beſſer, und wenn Mrs. Dayton die Wolken