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erſten Worte, mit denen ſie ihn begrüßte und die allerdings ver⸗ riethen, daß ſie ſchon früher auf einem, wenn auch nicht gerade vertrauten, doch ſicherlich bekannten Fuße geſtanden hatten.—„Seit drei Tagen guck' ich mir ſchon faſt nach Euch die Augen aus dem Kopfe, und immer vergebens. Mein lieber ſeliger Mann hatte aber ganz recht— Louiſe— ſagte er immer— Louiſe—“
„O geht mit Eurem verdammten Geſchwätz zum Teufel,“ brummte der keineswegs ſo geſprächige Gaſt, ohne viel zu berückfichtigen, daß er ſich mit einer Dame unterhielt;—„ſagt lieber, wie es mit der Inſel ſteht und ob ich irgend wen von den Unſeren hier in Helena finden kann.“
„Nu— nu, Meiſter Brummbär,“ rief die Wittwe beleidigt— „ich daͤchte doch, man hätte oben in dem Norden nicht alle Artig⸗ keit verlernen ſollen, und könnte wenigſtens„guten Tag“ ſagen, wenn man zu anderen Leuten in's Haus käme.— Ich bin auch mein Lebelang in der Welt herumgekommen und kein Gelbſchnabel mehr, daß ich mich von jedem hergelaufenen Narren brauche an⸗ fahren zu laſſen. Aber ich weiß ſchon— mein Seliger hatte recht— Louiſe ſagte er— Du biſt—“
„Eine liebe, prächtige Frau,“ unterbrach ſie, ihr freundlich die Hand entgegenſtreckend, Bill, denn er kannte Mrs. Breidelford zu gut, um nicht zu wiſſen, daß er eben im Begriff geweſen ſei, es auf immer mit ihr zu verderben.„Ich ſollte doch denken, Ihr hättet Zeit genug gehabt, den rauhen Bill kennen zu lernen. Er gehört allerdings nicht zu den Feinſten, aber er meint's nicht ſo böͤſe. Alſo, meine ſchöne Mrs. Breidelford, wie ſteht's hier im Territorium? was macht der Capitain und die Bande, und könnte ich ein paar der Burſchen hier in Helena finden— wenn ich ihre Hülfe brau⸗ chen ſollte?“
„Zehn für Einen, Bill,“ rief da plötzlich eine Stimme vom obern Rande der Treppe—„zehn für Einen— wie geht', alter
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