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den letzten Stoß und liefen, während der Eine das an Bord be⸗ findliche Ende niederdrückte und raſch zurückzog, mit ſchnellen Schritten nach, um keinen Zoll breit Raum zu verlieren. So erreichten ſie endlich die ſtillere, dicht vor der Stadt befindliche Stromfläche. Tom ergriff jetzt das lange Bugtau und trat vorn, auf die oberſte Spitze des Bootes, von dem er, als ſie jetzt dicht an den übrigen, dort befeſtigten Fahrzeugen vorbeitrieben, auf das ihm nächſte ſprang. Auf dieſem lief er hin und an's Ufer und befeſtigte dort das Tau in einem der zu dieſem Zwecke angebrach⸗ ten eiſernen Ringe. Wenige Secunden ſpäter traf das breite unbehülfliche Fahrzeug ſchwerfällig gegen die weiche Schlamm⸗ bank an, und die ſchnell heraufgenommenen Ruder oder Finnen wurden an Bord gelegt.
Zwei der Flatbootleute blieben jetzt als Wachen zurück, und die Uebrigen, der alte Edgeworth und Tom mit dem grauen Schweißhund an der Spitze, ſchritten in die Stadt hinauf, um das Terrain zu erkunden, die Preiſe der nördlichen Producte zu erfahren und überhaupt auszufinden, ob und in welcher Art ſich hier ein Geſchäft anknüpfen laſſe.
Nur Bill, der Steuermann, ging nicht mit den Uebrigen, ſon⸗ dern ſchlenderte erſt, ſcheinbar zwecklos, am Ufer hin, bis er die Kameraden aus den Augen verloren hatte. Dann bog er rechts ab, ſchritt die zum Waſſer führende Walnutſtreet ſchnell hinauf, und klopfte gleich darauf an ein niederes, alleinſtehendes Haus, in deſſen oberem Fenſter im nächſten Augenblick das liebenswürdige Antlitz der Mrs. Breidelford ſichtbar wurde. Dieſe hatte aber kaum einen Blick auf die Straße geworfen und den Beſuch erkannt, als ſie auch ſchon wieder mit einem Schrei des Erſtaunens, vielleicht der Freude, zurückfuhr, denn gleich darauf wurden ihre ſchnellen. Schritte gehört, wie ſie die Treppe in faſt jugendlicher Eile herab⸗ ſprang, den willkommenen Gaſt einzulaſſen.
„Nun Bill— das iſt prächtig, daß Ihr kommt,“ waren die


