Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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„Dawling“— ſagte er ſinnend—„Dawling— wo habe ich den Namen ſchon einmal gehört? Was für eine Bewandtniß hat es denn mit den Nägeln?“

„Das kann Euch gleichgültig ſein,“ brummte Blackfoot.— „Ich gebe Euch die Arzenei, fragt nicht, wo ſie herkommt, und ge⸗ braucht ſie, wenn Ihr es bedürft.— Aber hier iſt der Weg— ſo, nun können wir unſere Pferde einmal ordentlich ausgreifen laſſen, wir kommen ſonſt zu ſpät nach Helena.“ Aus dieſem Grunde vielleicht oder auch den weiteren Fragen ſeines Begleiters zu entgehen, drückte er ſeinem Thiere die Hacken in die Seite und ſprengte raſch auf der, gen Helena führenden Straße hin, die die⸗ ſen Ort zu Lande mit der Mündung des Whiteriver und dem dar⸗ über gelegenen Montgomerys Point verband. Sander folgte ihm. Wäahrend er aber ſeinem Thiere den Zügel ließ, beſchäftigte er ſich eifrig dabei, mit einer kleinen Taſchenkleiderbürſte ſeinen Anzug von den heraufgeſpritzten Schmutzflecken zu reinigen, ſein langes weiches Haar zu ordnen und die, durch den böſen Ritt total zer⸗ ſtörte Friſur ſo weit wieder herzuſtellen, wie ihm das bei der ſchnellen Bewegung eines galoppirenden Pferdes, und nur mit der Hülfe eines kleinen Hohlſpiegels möglich war.

IX.

Alte Bekannte treffen ſich.

Mr. Dayton hatte, ihr am vorigen Abend gegebenes Verſpre⸗ chen zu erfüllen, alle nöthigen Anſtalten getroffen, ein paar Tage über Land bleiben zu können. Es war auch, als Mr. Dayton