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und mehr dem Ufer, ja glitt ſo nahe an dem düſtern Urwald hin, daß die funkelnden Glühwürmer ſichtbar wurden und der klagende Ton der Nachtvögel zu ihnen herüberſchallte.
Hier lag eine Anſiedelung, und dieſe jetzt ſo geräuſchlos als möglich zu paſſiren, waren die Ruder umwickelt worden— kein Laut wurde geſprochen, und ſo dicht am Lande glitt das Boot vor⸗ über, daß ſie oft die Wipfel der durch Abbrechen des Ufers hinein geſtürzten Stämme berühren konnten. Da blieb eines der Ruder in einem vorragenden Aſte hängen und fiel dem, der es hielt, aus der vergebens raſch danach greifenden Hand. Der Steuermann drückte jedoch das Hintertheil des Bootes ſchnell dem forttreibenden Holze zu und ergriff es eben noch zur rechten Zeit, konnte jedoch nicht verhindern, daß ein Paar der Ruder gegen Bord ſchlugen und dadurch auf dem ſtillen Waſſer ein allerdings nicht unbedeutendes Geräuſch verurſachten.
Sie befanden ſich jetzt gerade unterhalb dem einen Hauſe. Die Hunde ſchlugen dort an und liefen dem ſteilen Uferrand zu, von dem aus ſie das vorbeiſchlüpfende Boot deutlich erkennen konnten.
„Hallo the boat!“ rief da eine laute Stimme, die aus der kleinen Lichtung heraustönte. Gleich darauf ſprang ein Mann in Hemdsärmeln auf einen, halb über die ſteile Uferbank hinausragen⸗ den Sycamoreſtamm und ſchwenkte, zum Zeichen daß er mit den vorbei Rudernden reden wolle, ein helles Tuch.
Daß ſie geſehen waren, ließ ſich nicht mehr verkennen, der Steuermann gab auch ohne Zeitverluſt und mit ruhiger Stimme ſein
„Was ſoll's?“
— zurück und ließ dabei den Bug herumſchneiden, daß er gegen die Strömung kam. Dabei rief er dem im Vordertheil Sitzen⸗ den zu, irgend einen Aſt zu erfaſſen und da feſt zu halten, bis er mit dem Manne geſprochen hätte.
„Aber zum Teufel, Ned,“ flüſterte ihm der vor ihm Sitzende


