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die Stadt zurück. Nur O Toole blieb noch mehrere Male ſtehen, und lauſchte aufmerkſam nach den Ruderſchlägen des Bootes hin⸗ über, die in immer weiterer und weiterer Ferne verklangen, bis ſie endlich ganz plötzlich aufhörten oder ein veranderter Windzug den Laut nicht mehr zum weſtlichen Ufer trug. Der Irländer horchte noch eine Weile und murmelte dann ärgerlich vor fich hin—
„Hol' ſie der Teufel— jetzt läßt ſich doch Nichts mit ihnen anfangen. Aber wartet— morgen will ich einmal hinüber nach Weathelhope, und dann müßte es ja mit dem Henker zugehen, wenn man nicht auf die Fährte der Schufte kommen könnte.“
Das Boot ſtrebte übrigens keineswegs, wie der Ire vermuthet hatte, dem andern Ufer zu, obgleich es, von Helena aus geſehen, allen Anſchein hatte. Es hielt nur in gerader Richtung durch den Strom, bis in etwa fünfhundert Schritten von ſeinem ſcheinba⸗ ren Ziel.
„Stop her!“*) ſagte da plötzlich eine rauhe tiefe Stimme, die aus dem Stern des Fahrzeugs vortönte, und die vier Boots⸗ leute hoben gleichzeitig ihre Ruder boch aus dem Waſſer, daß die glänzenden, daran hängenden Tropfen bis zu dem Bootsrand zu⸗ rückliefen und hier die Ruderlöcher näßten. Es war der Steuer⸗ mann, der den Befehl gegeben und zugleich ein alter Bekannter von uns, der Narbige, der in Helena dem armen Iren bald ſo gefähr⸗ lich geworden wäre. Auch die neun Männer an Bord— viere an den Rudern und fünf behaglich zwiſchen dieſen ausgeſtreckt, bildeten die Mehrzahl derer, die an dem Uferkampf gegen den Einzelnen einen ſo ungerechten Antheil genommen hatten.
Das Boot, nicht mehr ſo ſchnell durch die Fluth getrieben, blieb doch noch hinlänglich in Gang, um von dem Steuer und zwar ſtromab regiert zu werden.
*) Halt.


