Teil eines Werkes 
1. Bd. (1864)
Entstehung
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Geſicht, und ſtieg im nächſten Augenblick— die Hände tief in den Beinkleidertaſchen und aus Leibeskräften den Yankeedoodle pfeifend⸗ — mit raſchen Schritten zur Thür hinaus in's Freie.

III. Das Union⸗Hotel und ſeine Gäſte.

Leſer, haſt Du ſchon je ein Amerikaniſches Wirthszimmer ge⸗ ſehen? nein? das iſt Schade— es wuͤrde mir die Beſchreibung er⸗ ſparen. Wie die Bahnhöfe auf unſeren Eiſenbahnen, ſo haben die Wirthszimmer in der Union eine Familienähnlichkeit, die ſich in keinem Staate, weder im Norden noch Suden, verleugnen läßt, und in den koſtbarſten Auſter⸗Salons der öͤſtlichen Städte, wie in den gewöhnlichen grogshop der Backwords, ſichtbar und erkenntlich bleibt. Der Schenktiſch, mag er nun mit Marmorplatten belegt, oder von einem ſchmutzigen hölzernen Gitter beſchützt ſein, trägt ſeine kleinen Fläſchchen mit Pfeffermünz und Staunton Bitters, da⸗ mit ſich jeder Gaſt ſein Getränk mit einem der beiden ſcharfen Spirituoſen würzen könne, und die dahinter angebrachten Caraffen blitzen und funkeln und laden mit ihrem farbigen Inhalt den Gaſt ein, ſie zu koſten. Apfelſinen und Citronen füllen dabei die leeren Zwiſchenräume aus, und bleibehalſte Champagnerflaſchen, ſowie ſüße, mit buntfarbigen Etiketten verſehene Liqueure prangen in den oberſten Regalen. Nie aber wird ſich der Reiſende in dieſen öffent⸗ lichen Gebäuden, mögen ſie nun„hotel“ oder„inn“—„tavern“ oder„boardinghouse“ heißen, wohnlich fühlen. Wie Alles in Amerika, einzelne Privatwohnungen ausgenommen, nur für den augenblicklichen Genuß und Nutzen eingerichtet iſt und jede wirk⸗

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