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könnte— Sie ſollten ihm eher dankbar ſein— Mr. Smart iſt auch ſonſt in jeder Hinſicht ein Ehrenmann.“
„Hol ihn der Teufel!“ rief hier der, nach dem der Wirth mit ſeinem Meſſer gehauen,„dankbar ſein— Ehrenmann— ein Schuft iſt er, und hätte mich beinahe geſpalten wie eine Apfelſine— In die Hölle mit ihm— Feuer in ſein Neſt, das iſt mein Rath!“
„Gentlemen! hat Sie Mr. Smart beleidigt,“ nahm hier der Richter auf's Neue das Wort,„ſo bin ich auch überzeugt, daß er Alles verſuchen wird, ſeinen begangenen Fehler wieder gut zu machen; kommen Sie, wir wollen ruhig zu ihm hinaufgehen, und er mag dann mit freundlichem Wort und einer kleinen freiwilligen Spende an Whiskey, die wir ihm auferlegen werden, das Geſchehene ausgleichen— ſind Sie das zufrieden?“
„Ei, hol's der Henker— ja!“ ſagte der mit der Narbe—„er ſoll traktiren.— Tritt er mir aber wieder einmal in den Weg, ſo will ich verdammt ſein, wenn ich ihm nicht neun Zoll kalten Stahl zu koſten gebe.“
„Haͤtte nur mein verdammtes Terzerol nicht verſagt,,— ziſchte der Andere—„die Peſt über den Krämer, der— ſo erbärmliche Waaren führt.—
„Kommt, Boys, in's Hotel— Smart mag herausrücken, und wenn er's nicht thut, ſo ſoll ihm der— Böſe das Licht halten“¹— ſagte der Narbige.
„In's Hotel— in's Hotel!“ jauchzte die Schaar—„er muß traktiren, ſonſt ſchlagen wir ihm den ganzen Kram in tauſend Stücken!“
In jubelndem Chor wälzte ſich der zügelloſe Haufe dem Gaſt⸗ haus zu, und wer weiß, ob des Advokaten freundlich gemeinte Bei⸗ legung des Streites nicht hier zu noch viel ernſthafteren Auftritten geführt hätte. Smart kannte aber ſeine Leute zu gut und wußte, wie er, ſobald er den Schwarm wirklich in ſein Haus laſſe, gänz⸗ lich in den Händen der ſchon halb Betrunkenen ſei, und dann auch


