Da ſchlug Bohs an— ihm folgte Watſch, und im nächſten Augenblick brachen die Hunde um das Haus herum. Mit langen, mächtigen Sätzen floh aber auch jetzt der Mulatte, die gewonnene Büchſe hoch empor haltend, dem Walde zu, hatte gerade, als die Meute auf ſeine Fährte heulend anſchlug, das Dickicht erreicht, rief, da er den Gefährten nicht ſehen konnte—„in's Waſſer— in's Waſſer“— ſprang dann ſelbſt, ohne auch nur eine Secunde Zeit zu verlieren, in den klei⸗ nen Bach, und watete, ſo ſchnell es ihm möglich war, ſtromab.
Noch hatte er ſich übrigens keine funfzehn Schritt von der Stelle, wo er den Waſſerrand zuerſt betrat,
entfernt, als auch die Hunde, bellend und kleffend, mit
den Naſen am Boden, dort angekommen, ohne weiteres hindurch ſetzten, und auf der andern Seite in der Irre umherſuchten. Da ſchlug ein junger Brake, wahrſchein⸗ lich auf einer Kaninchen⸗ oder Waſchbärenfährte, an, und obgleich Bohs und Watſch im Anfang gar nicht geſonnen ſchienen, dem Lärmenden zu glauben, ſo wur⸗ den ſie doch zuletzt ſelbſt durch das wilde Toben der Meute verlockt, und brachen jetzt in langen Sprüngen hinterher, um die Jagd nicht zu verſäumen und in der Verfolgung, wie gewöhnlich, die erſten zu ſein.
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