Teil eines Werkes 
3. Bd. (1853)
Entstehung
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Das Boot landete und Aſſowaum ſprang an das Ufer, ſchlang die Weinrebe, die ihm zum Ankertau diente, um eine dort ſtehende, kleine Birke, trat dann zurück, neben ſein Fahrzeug, und hob leiſe und vorſichtig ſeinen Gefangenen heraus.

Was willſt Du thun, Aſſowaum? flehte dieſer mit heiſerer, zitternder Stimme 2 keine Antwort ward ihmrede nur+ um aller Heiligen willen rede! rief der meineidige Prieſter in Verzweiflungſprich, und laß mich das Schrecklichſte wiſſen. Schweigend trug ihn ſein Henker das Ufer hinauf und in die Hütte, den Schauplatz ſeines Verbrechens, hinein.

Entſetzt wandte Rowſon ſein Antlitz von der nur zu wohl bekannten Stätte und ſchloß die Augen, ruhig aber legte ihn Aſſowaum in die Mitte der Hütte, dicht neben einen der kleinen dort emporgewucherten Hickory⸗ Schößlinge nieder, und kein Laut unterbrach dann weiter das grabesähnliche Schweigen des Platzes, als das ſchwere Athmen des Unglücklichen ſelbſt. Es war die⸗ ſelbe Stelle, auf der Alapahas Leiche gelegen hatte. Da ertrug der Methodiſt nicht länger die peinigende Unge⸗ wißheit ſeiner Lage, er blickte empor, und ſah dicht neben ſich den Indianer, niedergekauert wie zum Sprung und die kleinſte ſeiner Bewegungen aufmerkſam und ſorgfältig

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